Tag der Einsatzkräfte in Mondsee am 09.10.2011
Der Anlass für diese Großveranstaltung in der
Marktgemeinde Mondsee war das Jahr des Ehrenamtes, zu dem der Bezirks Feuerwehr
Kommandant Oberbrandrat Wolfgang Hufnagl am Sonntag 09.10.2011 eingeladen
hatte.
Die Einsatzkräfte vom Roten Kreuz, der Berg und Wasserrettung
und die Feuerwehren des Bezirkes Vöcklabruck und die Nachbarn aus dem Salzburgerland sind vor den Vorhang getreten bei einer
Leistungsschau am Seegelände in Mondsee. Aber nicht ohne den Segen Gottes, der
in der Basilika Mondsee durch den Pfarrer Dr. Ernst Wageneder
und dem Bezirksfeuerwehrkurat Diakon Alois Mairinger, bei einem
Festgottesdienst gespendet wurde. Einen großen Stellenwert für die
Veranstaltung hatte der Besuch des Landeshauptmanns Dr. Josef Pühringer und dem
Staatssekretär für Integration Sebastian Kurz. Die bei ihren Ansprachen die
Freiwilligkeit aller Gruppen bzw. dem Heer der Nächstenliebe zu großem Dank
verpflichtet sind. Der Bürgermeister der Marktgemeinde Mondsee Karl Feurhuber fühlte sich durch die Veranstaltung im Monseeland geehrt und wünschte allen Einsatzkräften die,
die Basilika bis zum letzen Platz füllten alles Gute
für die Zukunft. Aber auch der Bezirkshauptmann Dr. Peter Salinger, der mit der
Florianiplakette für
besondere Verdienste für das Feuerwehrwesen ausgezeichnet
wurde,
bedanke sich bei seinen freiwilligen Helfern im Bezirk
Vöcklabruck auf das herzlichste. Landes Brand Direktor Stv.
Robert Mayer und Landes Brand Direktor Dr. Wolfgang Kronsteiner
sprachen über die Bedeutung und Wichtigkeit des Ehrenamtes in unserer
Gesellschaft bei dem Werte, wie für den Nächsten da zu sein und zu helfen immer
weniger werden. Deshalb ist es wichtig für alle Einsatzkräfte ein Miteinander
zu Leben, um im Einsatz trotz der Freiwilligkeit
profihaftes Auftreten, das ja von uns verlangt wird zu zeigen. Bezirks
Feuerwehr Kommandant OBR Wolfgang Hufnagl bedankte sich für die Zahlreiche
Teilnahme der Einsatzkräfte.
Nach einer Kranzniederlegung wurde zum Festgelände marschiert und es gab für die Bevölkerung aber auch für die Einsatzkräfte viel zu sehen und zu bestaunen.