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Einsätze

Regau: Brand in KFZ-Werkstätte

Bezirk Voecklabruck zur Übersicht

Kurz nach 3.00 Uhr am 29.12.2025 wurden die FF Regau und die FF Rutzenmoos zum Einsatz "Brand Lagerhalle" am Regauer Unterfeld alarmiert.

Ein Winterdienstfahrer hatte den Brand bemerkt und unverzüglich die Alarmierung der Feuerwehr veranlasst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine KFZ-Werkstatt in Vollbrand. Die sofort eingeleitete Brandbekämpfung durch die Atemschutztrupps zeigte schnell Wirkung und der Brand konnte rasch gelöscht werden. Nach ca. 1,5 Stunden waren die Arbeiten am Einsatzort erledigt. Nachbarobjekte waren vom Brand nicht betroffen. 
Weitere Erhebungen zur Brandursache werden von der Polizei durchgeführt.

Text/Fotos: FF Regau 

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Autor: Bericht der FF Rutzenmoos

Am 29. Dezember 2025 um 03:06 Uhr wurden die Feuerwehren Rutzenmoos und Regau zu einem Brand Industrie in ein Gewerbeobjekt in einem Industriegebiet in Regau alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war erkennbar, dass es sich um ein größeres Brandereignis handelte.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Kfz-Werkstatt in Vollbrand. Da sich das Objekt in einem Industriegebiet mit zahlreichen kleineren Gewerbebetrieben befand, hatte die rasche Brandbekämpfung oberste Priorität, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

Ein Atemschutztrupp der FF Rutzenmoos verschaffte sich mithilfe einer hydraulischen Schere Zugang zum betroffenen Bereich. Unmittelbar danach wurde mit den Löscharbeiten begonnen. Parallel dazu wurden mehrere im Objekt gelagerte Gasflaschen unter Atemschutz ins Freie gebracht, um eine zusätzliche Gefährdung auszuschließen.

Der Brand konnte relativ rasch unter Kontrolle gebracht werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung war der betroffene Bereich jedoch massiv verraucht und wurde im Anschluss mit Belüftungsgeräten rauchfrei gemacht.

Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass durch den Brand eine Wasserleitung beschädigt worden war, aus der Wasser in den betroffenen Bereich austrat. Um die Wasserzufuhr abzustellen, musste zusätzlich eine kontrollierte Türöffnung zum Technikraum durchgeführt werden.

Nach zwei Stunden konnten wir den Einsatz wieder beenden und in unser Feuerwehrhaus einrücken. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.